Bell Island im Eismeer

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Ulrich Schacht

Gedichte

134 Seiten
Englische Klappenbroschur

Produktbeschreibung

Ulrich Schacht erhielt ins­be­son­de­re für die­sen Band, aber auch für sei­ne ande­ren Bücher, den Eichen­dorff-Preis 2013. Schon der ers­te Gedicht­band Ulrich Schachts, »Traum­ge­fahr«, der 1981 bei Nes­ke erschien, ließ die Kri­tik auf­hor­chen. Die FAZ sprach von einem »bemer­kens­wer­ten Debüt, das eine bemer­kens­wer­te Ent­wick­lung« ver­spre­che, der »Rhei­ni­sche Mer­kur« von einer Vers­spra­che, die »bild­kräf­tig und wirk­mäch­tig« sei, »Die Welt« lob­te die »siche­re und sou­ve­rä­ne« Hand­ha­bung der »poe­ti­schen Spra­che« des Autors. Schachts 1983 (»Scher­be­spur«, Ammann) und 1990 (»Lan­zen im Eis«, DVA) fol­gen­de Gedicht­samm­lun­gen ver­stärk­ten die­ses Echo auf brei­ter Front. Die »Süd­deut­sche Zei­tung« kon­sta­tier­te: »die for­ma­le und bild­den­ken­de Wei­ter­ent­wick­lung beein­druckt«, es gelän­ge dem Autor, »den Schmerz des geteil­ten Lan­des per­sön­lich und reprä­sen­ta­tiv ins Andenken stif­ten­de Gedicht zu fas­sen«. Die »Neue Zür­cher Zei­tung« nann­te den Autor einen »hoch­be­gab­ten Lyri­ker«, der nicht nur »mit den Mit­teln einer fein­ner­vi­gen und bedacht­sa­men Spra­che« arbei­te, sel­ten habe sich auch »ein Ich inner­halb der Lyrik der­art redu­ziert, um dafür um so grö­ße­ren Raum einer Natur zu gön­nen, die mit kraft­vol­len Zei­chen auf­tritt«.

»Bell Island im Eis­meer«, Ulrich Schachts neu­er Gedicht­band, der sei­ne poe­ti­schen Arbei­ten des ver­gan­ge­nen Jahr­zehnts ver­sam­melt, doku­men­tiert zugleich die radi­ka­le Fort­ent­wick­lung die­ses Aus­gangs­punk­tes, indem er Natur­räu­me des Nor­dens zur Spra­che kom­men läßt, die bis in die äußers­ten Wei­ten der euro­päi­schen Ark­tis von Grön­land bis Ruß­land rei­chen. Deut­sche und fran­zö­si­sche Ger­ma­nis­ten haben die­se Poe­sie als »inno­va­ti­ve Leis­tung« für die deut­sche Natur­ly­rik qua­li­fi­ziert, weil es Schacht mit ihr und ihren Moti­ven gelän­ge, »die schwie­ri­ger gewor­de­ne Auto­no­mie von Sub­jekt, Natur und Kunst« mit »sprach­li­chen Stra­te­gi­en« ein­zu­for­dern, »die der Seins­wei­se des unwirk­li­chen Natur­rau­mes ent­spre­chen«.

Medi­en­echo zu Buch und Eichen­dorff-Preis:
Annä­he­run­gen an das Unfass­ba­re (lite​ra​turund​kunst​.net)
Eichen­dorff Preis für Ulrich Schacht (lyrik​zei​tung​.com)
Dein unver­lier­ba­rer Name (neu​es​-deutsch​land​.de)

Zusätzliche Informationen

Autor

Schacht, Ulrich

ISBN

978-3-942955-09-6

Erscheinungsjahr

2011

Informationen zum Autor / zur Autorin

1951 geboren, aufgewachsen in der Hansestadt Wismar, Grundschule, Bäckerlehre, Studium der evangelischen Theologie in Rostock und Erfurt, 1973 Verhaftung und Verurteilung aus politischen Gründen zu si

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