Lesung Dina und Jovan Rajs, 21. März 2016

Die auto­bio­gra­phi­schen Bücher der bei­den Sho­ah-Über­le­ben­den sind im Früh­jahr 2014 bzw. im Som­mer 2015 erschie­nen, in der Edi­ti­on Ruge­rup. Dina Rajs’ ”Ein Riss war im Netz – da kam ich durch” beschreibt das Leben in Buda­pest, mit fal­scher Iden­ti­tät, stän­dig von Ent­tar­nung und Depor­ta­ti­on bedroht. Jovan Rajs’ ”Das gel­be Stück Stoff” durch­misst in sechs Erzäh­lun­gen halb Euro­pa: von Jugo­sla­wi­en über NS-Deutsch­land bis nach Schwe­den; 1968 war die jun­ge Fami­lie Rajs dort­hin aus­ge­wan­dert.

Vor fünf Jah­ren spra­chen Dina und Jovan Rajs im Haus der Wann­see-Kon­fe­renz; dort hat­te im ver­gan­ge­nen Som­mer auch das Thea­ter­stück ”Das Spiel von Dina und Jovan” sei­ne Urauf­füh­rung. Das gesam­te Stück wird am 19./20. März wie­der in Ber­lin zu sehen sein – mit Dina und Jovan Rajs, Lisa Hau­cke und Joshua Engel, zwei Ber­li­ner Jugend­li­chen.

Dina und Jovan Rajs lesen zusam­men mit ihren Über­set­zern Gaby Oel­richs und Chris­ti­an Tietz.

Mon­tag, 21. März 2016: 20:00 Uhr Kamin­zim­mer

Ort: Lite­ra­tur­haus Ber­lin
Mode­ra­ti­on: Mar­gitt Leh­bert

Ver­an­stal­ter: Edi­ti­on Ruge­rup
Aus­künf­te: Tel. 80 58 76 24

Ein­tritt: frei

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